Risøbank

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Risøbank was built in 1901 for Lord Edward Salvesen (1857 – 1942) from Edinburgh and his family. Edward T. Salvesen was a lawyer. From 1905 to 1922 he was one of the 13 judges in The High Court of Justice. He therefore had the right to carry the title of Lord during his lifetime.

The parents of Lord Salvesen, Christian and Amalie (b. Andorsen), came from Mandal before they settled down in Leith, Scotland. Here Christian established the firm Christian Salvesen & Co, which became a powerful shipping company and a well-known business in coal, timber and whaling.

The Scottish architect, Sir Robert Lorimer planned Risøbank. He is also known for the national war memorial in Edinburgh.

The main building, the gardener's house, the bell house, the outbuilding, and the greenhouses, were built in English style. Lord Salvesen used big resources on uncovering the layers of peat under the sand – in this way he created the English garden.

Around 1970 the state took over the property. Mandal council has the disposal of the buildings and is responsible for the maintenance of them. In 1977 an extensive renovation took place.

The main building is today used by local industry, associations and clubs. The place is also well suited for celebrations, exhibitions, and small concerts. During the summer there is a café here.

There is a monument on the lawn in front of the main building towards the sea. There are similar monuments many places in Norway. They are raised at places that have victims of the tragedy at Utøya July 22 2011. The name of the victim from Mandal is on a plaque beside the monument.

English translation: Kirsti Birkeland og Liv Smith

Risøbank Verksletta

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Die zwei Brüder Johan Theodor Salvesen (1820-1865) und Salve Christian Fredrik Salvesen (1827-1911) sind von Mandal nach Schottland ausgewandert. Theodor hat sich 1843 in Grangemouth und Christian 1851 in Leith niedergeschlagen.

Hier haben sie die Grundlage für eine umfassende Geschäftstätigkeit über grosse Teile der Welt gelegt, unter anderem innerhalb Schifffahrt und Walfang. In den 1850er Jahren hat der schottische Chemiker James Young eine Methode für Gewinnung vom Leuchtpetroleum, sogenannten Paraffinöl aus schottischer Gaskohle entwickelt. In einer Zeit mit steigenden Forderungen an gutes Licht haben die Brüder Salvesen die Möglichkeit gesehen, Leuchtpetroleum nach der Methode Youngs auch in Norwegen zu produzieren. Sie haben eine Fabrik in Mandal gestartet. Ein Gebiet auf Risøbank wurde eingekauft und während des Frühlings 1862 wurde der Betrieb "Paraffin Olie Co" (POC) gegründet.

1864 umfasste der Betrieb 24 Gebäude und Bräuereianlagen äuβerst auf Risøbank, und 1866 waren ungefähr 120 Angestellte bei der Fabrik. Als eine Folge der Etablierung der Fabrik ist der Stadtteil «Støkkan» hervorgewachsen.

Während der vier ersten Jahren wurden mehr als eine Million Liter von Leuchtpetroleum produziert, die über das ganze Land verkauft wurden, sogar auch in Finnmark. Im Zusammenhang damit wurde «Risøbank», der erste Tankschiff der Welt, gebaut. Auβerdem wurden Schmieröl, Paraffinwachs, Terpentin, Steinkohlenteer und Kunstdünger produziert. An der Fabrik wurden auch mehr als 100.000 Paraffinkerzen hergestellt. Wegen schlechten Konjunkture und einer höheren Konkurrenz durch importiertes Leuchtpetroleum musste POC, die in Norwegen erste Fabrik war, die Mineralöl rafinierte, 1872 stilllegen und im Laufe der folgenden Jahre wurde die Fabrik abgebaut.

Nachdem das Industriemärchen in Mandal zu Ende gekommen war, wurde Risøbank von Christian Salvesens Sohn Edward 1900 übernommen . Die Salvesenfamilie hat immer noch ihre weltumfassenden Betriebe bis heutzutage.

Deutsch Übersetzung: Morten Bundgård

Verksletta Risøbank

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The two brothers Johan Theodor Salvesen (1820 – 1865) and Salve Christian Fredrik Salvesen (1827 – 1911) emigrated from Mandal to Scotland. Theodor settled down in Grangemouth in 1843, and Christian in Leith in 1851.

Here they laid the foundation for extensive businesses throughout the world, among others in shipping and whaling. In the 1850s the Scottish chemist James Young developed a method of extracting lamp oil, so-called kerosene, from Scottish gas coal. In a time of increasing demand for bright light, the Salvesen brothers saw the possibility of producing lamp oil by the Young method also in Norway. They decided to start a factory in Mandal. An area at Risøbank was purchased and in the spring of 1862 "Paraffin Olie Co" (POC) was established. In 1864 the factory comprised 24 buildings and quais at Risøbank, and in 1866 more than 120 men were employed at the factory. As a consequence of the factory the neighbourhood "Støkkan" emerged.

During the first four years more than 1 million litres of lamp oil was produced, which was sold throughout the country, all the way to Finnmark. As a result of this, "Risøbank", the world's first tanker, was built. Furthermore, lubricating oil, paraffin wax, turpentine, pit coal tar, and fertilizer were produced. More than 100 000 paraffin lamps were made. Due to failing trade conditions and increasing competition with imported lamp oil, POC, the first factory to refine mineral oil in Norway, had to close down in 1872. During the following years the factory was demolished.

After the industrial adventure was over in Mandal, Risøbank was inherited by Christian Salvesen's son, Edward, in 1900. The Salvesen family still has its worldwide businesses.

English translation: Kirsti Birkeland og Liv Smith

Deutsche befestigungen (1940-1945)

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Während des Krieges haben die Deutschen eine Reihe von Festungen und Befestigungen entlang der norwegischen Küste gebaut. In Mandal waren mehrere Festungsanlagen, die grössten auf Landehobde westlich von der Stadt. Aber in Furulunden wurde auch ausgebaut. Der grösste Ausbau waren Flugplatz und Hangar auf der Vestnesebene. In Furulunden wurden viele Befestigungen gebaut. Diese sind auf der Karte dokumentiert und eingetragen.

Spuren nach der deutschen Okkupation:

  1. Kallhammerodden – hier sind zwei Stellungen – Maschinengewehr/Mitrailleuse mit dazu gehörenden Laufgräben.
  2. Prestheia – hier ist ein einfacher Standplatz für Mitrailleuse/Maschinengewehr im Gebirge gebaut.
  3. Bankebucht – hier ist ein Laufgrab durch ein kleines Bergplateau gegen Bankebucht gebaut.
  4. Zwischen Sandbergs hei, dem Lusthaus und der Bankebucht haben die Deutschen eine Reihe von Baracken/Barackenlager aufgestellt.
  5. Sandbergs hei – ein Bunker wurde gebaut. Das Zufluchtszimmer führte quer durch die Hügellandschaft.
  6. Ein Bunker an der Bankebrücke im Beton mit relativ dicken Wänden und Dach. Am Brückenkopf war ein mobiler kleiner Kanon aufgestellt.
  7. Svineholmen- am äussersten Teil waren fünf kleine Bunker und Betonflächen für Aufstellungen von Geschützen gebaut.
  8. Der Werkskai-Spidsboheia- ein Schutz für die Wache am Pfad gegen die Hügellandschaft ist gebaut worden. Bei Spidsbo war ein Bunker teilweise im Gebirge gebaut, mit einem Betonüberbau über der Eingangspartei. Nach dem Krieg gesprengt worden.
  9. Hügellandschaft zwischen Spidsbo und Kanelstrand – bei Spidsbo waren Bunker gebaut – teilweise im Gebirge gesprengt, aber mit Dach und Wände über dem Ausgang betoniert. Laufgräben und Stellung für Geschützen wurden im Gebiet gebaut.
  10. Hügellandschaft zwishen Kanelstrand und Strumpestrand – hier waren Bunker gebaut, teilweise im Gebirge ausgesprengt, teilweise mit Wänden und Dach betoniert. Ein Schutz für Gewehrwache war aufgemauert und Laufgräben zur Stellung für Geschützen gebaut.
  11. Stumpestrand gegen Stumpeodden – hier waren Laufgräben gebaut und im Gebirge für Stellung für Geschützen im Gebiet geschossen/ausgegraben.
  12. Lordens Lusthaus –von der Niederseite des Lusthauses waren Laufgräben Richtung Lordestrand ausgegraben/gesprengt.
  13. Loshola- unterhalb des Pfades, unmittelbar vor dem Gipfel des Plateaus ist ein Fundament für Geschützen gebaut.
  14. Bestemor/Sjøsandweg – westlich vom Weg befindet sich ein betonierter Bunker vom Sand bedeckt.

Alle Gebäude auf Risøbank wurden von den Deutschen beschlagnahmt. Grosse Teile des Areals gegen das Meer waren mit Minen belegt, und es waren viele Stacheldrahtsperrungen. Nach dem Krieg wurden insgesamt 2.551 Minen aus dem Gebiet entfernt.

Deutsch Übersetzung: Morten Bundgård

 

German fortifications (1940 – 1945)

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During the war the Germans built many fortifications along the Norwegian coast. Mandal had several fortresses, the largest at Landehobde just west of the town. There were also constructions in Furulunden. The most extensive were an air runway and a hangar at the Vestnes fields. In Furulunden there were several fortifications. These are documented and marked on the map.

Remains of German occupation:

  1. Kallhammerodden – here are two positions – machine guns with trenches.
  2. Prestheia – a simple stand for machine guns built in rock.
  3. Bankebukta – a trench was built through a small plateau towards Bankebukta.
  4. Between Sandbergs hei, Lysthuset, and Bankebukta the Germans built barracks.
  5. Sandbergs hei – a shelter was built in the hillside. The shelter went straight through the hill.
  6. Bunker at Bankebroa – a concrete construction with relatively thick walls and roof. At the bridgehead a mobile cannon of smaller calibre was stationed.
  7. Svineholmen – at the far end five small bunkers were raised and concrete platforms were built for artillery.
  8. Verksbrygga – Spidsboheia – protection for sentry at the path towards the hill. At Spidsbo there was a bunker partly in rock with the entry roofed over in concrete. This was destroyed after the war.
  9. The hill between Spidsbo and Kanelstranda – at Spidsbo there was a bunker partly in the rock, but with roof and walls over the exit in concrete. Trenches and artillery stands were built in the area.
  10. The hill between Kanelstranda and Stumpestranda – a bunker was built partly in rock, partly with walls and roof in concrete. There were made protection for gun posts and built trenches up to the artillery.
  11. Stumpestranda towards Stumpeodden – trenches were built here towards the artillery in the area.
  12. The arbour of Lord Salvesen – from the lower end of the arbour trenches were built towards Lordestranda.
  13. Loshola – below the path, just before the top of the plateau of the Loshola there was a foundation for artillery.
  14. Bestemor/Sjøsandveien – west of the road there is a concrete bunker below the sand.

All buildings at Risøbank were confiscated by the Germans. Large parts of the area towards the sea were full of mines, and there were many barbed wire fences. After the war altogether 2551 mines were removed from the area.

English translation: Kirsti Birkeland og Liv Smith

Das Lusthaus

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Das Gebäude wurde in der Mitte der 1800er Jahre aufgeführt. Es war ursprünglich ein Ausflugsort der Familie Wattne, die damals Furulunden besaβ.

Die Kommune hat Furulunden von Wattne im Jahre 1893 gekauft. Im Jahr danach wurde der Musikpavillon der Bevölkerung Mandals als Geschenk gegeben. Jahrelang war er im Sommer ein Versammlungsort. Hier wurden Konzerte veranstaltet mit Möglichkeiten dazu, Essen und Getränke zu kaufen. Heutzutage versammelt sich die Bevölkerung hier nach der 17.Mai-Nationaltagparade.

WALD

Am Anfang der 1800er Jahre wurde eine grosse Waldbepflanzung unter Leitung von Giert Tørrisson Giertsen Nedenes angefangen. Bepflanzungen von so grossen zusammenhängenden Gebieten hatte man bislang nicht in Norwegen gesehen. Im Kaufvertrag mit der Kommune wurde eine Bedingung hinzugefügt, dass der Wald nachhaltig behandelt werden sollte. Das wurde gemacht, um Vernachlässigung und Umhauen des Waldes zu verhindern.

Das ist ja warum, dass wir hier im Lusthausgebiet einige der am frühesten gepflanzten Bäume sehen können. Es sind 200 Jahre alte Kiefern und Lärchen. Einige der Lärchen sind 35 Meter hoch. So grosse Bäume sind in Norwegen ungewöhnlich.

Leider hat 1969 ein Orkan grossen Schaden gemacht. Ein grosses Gebiet von der Bankebrücke zu Speilen wurde flachgelegt. Insgesamt wurden 6000 Bäume im Furulunden/Risöbank-Gebiet davon betroffen.

Deutsch Übersetzung: Morten Bundgård

Lysthuset

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The building was raised in the mid 1800s. Originally it was a popular resort for the Wattne family who owned Furulunden.

The local council bought Furulunden from Wattne in 1893. The following year the music pavilion was given as a gift to the people of Mandal. For many years this was an excursion spot in summer. Concerts were arranged here, and you could buy food and drinks. This is now where people gather after the parade on May 17th.

Forest

At the beginning of the 1800s an extensive forestation was started by Giert Tørrisson Giertsen Nedenes. The planting of trees in such coherent areas had never been seen in this country. The sales contract with the local community stated that the area should be treated as a forest. This was done to prevent neglect and deforestation.

This is probably one of the reasons why we in this area can see some of the oldest trees. They are pine and larch trees up to 200 years old. Some of the larch trees are 35 metres high. This is quite unusual in Norway.

Unfortunately a hurricane made great damages in 1969. A large belt from Bankebroa to Speilen was flattened. Altogether more than 6000 trees fell in the Furulunden/Risøbank area.

English translation: Kirsti Birkeland og Liv Smith

Piren

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Mandalselva is one of the 10 best salmon rivers in Norway. The river is the southernmost in Norway and ends in Mandal. The river runs along Rv455 through Mandalen (the valley of Åseral, Marnardal and Mandal).

In the old days salmon fishing was part of the household, and the owners along the river had and have particular rights to fishing.
On the east side of the river Østerland Fiskeri had their rights. Laksestigene or Tjell as they are called, were used with closing nets for salmon. A guard sat in the Tjell looking for salmon which from that height was visible against the light river bed. When the call came: "salmon in the river", the closing net was thrown out from a rowing boat, and the salmon was caught.

Through the years many people are left with just small parts of the fishery, since original rights have been distributed to descendants through inheritance. Today there is no fishing with closing net in the mouth of the river.

RYVINGEN FYRSTASJON LIES TO THE EAST OF THE FJORD

The lighthouse is the southernmost in Norway and lies in Mandal municipality. The first lighthouse was built in 1867, and a new one in 1897. When the light was lit, it was the second strongest lighthouse in the world. The light was thirteen times stronger than today's. The fishermen along the coast were afraid that fish and seabirds would disappear from Skagerrak when the light was lit. The tower is 22,5 metres high, and the lighthouse has been automized since 2002. It is possible to spend the night at the lighthouse the whole year.

HATTHOLMEN FYR

The lighthouse was built in 1867, and had manning up to 1984 when it was automized. May 6 1991 Mandal Kystlag took over the running and maintenance of the lighthouse. The lighthouse was built at the same time as Ryvingen lighthouse and has a functional and visual connection to it. The lighthouse is built of wood and is a one and a half floor dwelling with an attached lightroom. The lighthouse has a lens from 1931. It was rebuilt for solar energy in 1985. The construction comprises an outhouse, hen house, machine house and an aerial cableway, stairs and bridge, in addition to a boathouse and landing. The area was adjusted to the lighthouse master and his family, and there is a garden on the islet. During the summer months it is possible to stay overnight on the lighthouse.

English translation: Kirsti Birkeland og Liv Smith

Svartbakken

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Das Risøbankgebiet wurde für allgemeinen Verkehr geöffnet, nachdem der Staat das Gebiet 1969 von der Familie Salvesen gekauft hatte. Die Bepflanzung von einem Wald wurde im letzten Teil der 1800er Jahren angefangen.

Furulunden – das Risøbankgebiet hat ein Netzwerk von Pfaden und Wegen. Die Topographie macht die Fahrbarkeit relativ einfach, auch für Behinderte.

Das Risøbankgebiet ist am meisten für die schönen Strände bekannt, aber auch hier wie im Rest von Furulunden ist eine schöne und vielfältige Natur mit vielen Vögeln zu erleben. Es gibt einen festen Rehestamm im Gebiet.

Kinderfamilien werden grosse Freude davon haben, die Spielplätze in Furulunden zu besuchen. Auf Lillebanken sind die Spielapparate im Wasser, und auf Rundingen Naturspielplatz können die Kinder Spannung in sicheren Umgebungen erleben.

Anerkannte Grille für allgemeine Benutzung sind an Rundingen, Lillebanken und an der Werksebene zu finden. Ein Besuch wert ist auch Lord Salvesens Sommerresidenz auf Risøbank.

Die Sommerstelle, die jetzt die Öffentlichkeit besitzt, wird zu verschiedenen Veranstaltungen benutzt und hat schöne ehrwürdige Gebäude und Parkanlagen im englischen Stil.

Deutsch Übersetzung: Morten Bundgård

Svartbakken

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The Risøbank area was opened to the public after the state bought the area from the Salvesen family i 1969. Forestation was started in the late 1800s.

Furulunden – the Risøbank area has a network of paths and woodland roads. The topography makes access fairly simple, also for the disabled.

The Risøbank area is renowned for its beautiful beaches, but here, as in the rest of Furulunden, you can experience varied nature, teeming with birds. There is also a permanent flock of roe-deer.

Families with small children will take great pleasure in visiting the playgrounds in Furulunden. At Lillebanken the playground is in water. At Rundingen playground children can experience excitement in a safe environment.

You can find safe barbecues at Rundingen, Lillebanken and Verksletta.

Also worth a visit is the summer residence of Lord Salvesen at Risøbank.

The residence, which is now owned by the community, is used for diverse purposes, and has impressive buildings with a greenhouse and an English-style park.

English translation: Kirsti Birkeland og Liv Smith

Giert Tørrisson Giertsen Nedenes (1772-1825)

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Nachdem der Mandalsfluss irgendwann am Ende der 1600er Jahre Flussbett wechselte, wurde das Gebiet zwischen der Stadt und Hobdeheia wie eine offene Sandebene liegend. Wenn der Wind am schlimmsten heulte, kam ein Sandsturm über die Strassen und Häuser ein, zu grosser Verzweiflung für die Einwohner.

Am Ende der 1700er Jahre fing der Amtsrichter Friederich Friedrichsen damit an, Kiefern und Lärchen westlich für Skrivergården gegen Kallhammeren zu pflänzen. Nach seinem Tod führte sein Schwiegersohn Giert Tørrisson Giertsen diese Arbeit in grösserem Ausmass weiter. Er war der reicheste Kaufmann in Mandal und hat viele verschiedene Geschäfte getrieben. Er hatte das notwendige Kapital, die Energie und die Vision, um die Arbeit mit Bepflanzung auf eine höhere Ebene zu bringen. Er ist damit der Schöpfer Furulundens geworden. «Er hat die Bäume für die kommenden Generationen gepflanzt» ist am Denkmal zu lesen.

Die Einwohner der Stadt haben die Bedeutung davon gesehen und haben die Arbeit weitergeführt. In der ersten Hälfte der 1900er Jahre wurden mehr als 100.000 Bäume gepflanzt, überwiegend von Schülern.

Heute befindet sich Furulunden als eine Art Schutzzone zwischen der Stadt und dem Meer. Es ist ganz speziell, ein solcher Wald so nahe von der Stadt zu haben, es gibt einen kurzen Abstand zu Furulunden mit vielen Pfaden und einem Strand für alle Windrichtungen.

Gute Wanderung!

Informationenschild in Furulunden

1. Denkmal  2. Das Lusthaus  3. Deutsche Befestigungen  4. Svartbakken  5. Die Werksebene Risøbank  6. Risøbank  7. Loshola  8. Der Sjøsandwald  9. Der Pier  a. Rundingen Spielplatz  
b. Lillebanken  c. Hobdeheia

Leinenzwang!

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Deutsch Übersetzung: Morten Bundgård