Giert Tørrisson Giertsen Nedenes (1772-1825)

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Nachdem der Mandalsfluss irgendwann am Ende der 1600er Jahre Flussbett wechselte, wurde das Gebiet zwischen der Stadt und Hobdeheia wie eine offene Sandebene liegend. Wenn der Wind am schlimmsten heulte, kam ein Sandsturm über die Strassen und Häuser ein, zu grosser Verzweiflung für die Einwohner.

Am Ende der 1700er Jahre fing der Amtsrichter Friederich Friedrichsen damit an, Kiefern und Lärchen westlich für Skrivergården gegen Kallhammeren zu pflänzen. Nach seinem Tod führte sein Schwiegersohn Giert Tørrisson Giertsen diese Arbeit in grösserem Ausmass weiter. Er war der reicheste Kaufmann in Mandal und hat viele verschiedene Geschäfte getrieben. Er hatte das notwendige Kapital, die Energie und die Vision, um die Arbeit mit Bepflanzung auf eine höhere Ebene zu bringen. Er ist damit der Schöpfer Furulundens geworden. «Er hat die Bäume für die kommenden Generationen gepflanzt» ist am Denkmal zu lesen.

Die Einwohner der Stadt haben die Bedeutung davon gesehen und haben die Arbeit weitergeführt. In der ersten Hälfte der 1900er Jahre wurden mehr als 100.000 Bäume gepflanzt, überwiegend von Schülern.

Heute befindet sich Furulunden als eine Art Schutzzone zwischen der Stadt und dem Meer. Es ist ganz speziell, ein solcher Wald so nahe von der Stadt zu haben, es gibt einen kurzen Abstand zu Furulunden mit vielen Pfaden und einem Strand für alle Windrichtungen.

Gute Wanderung!

Informationenschild in Furulunden

1. Denkmal  2. Das Lusthaus  3. Deutsche Befestigungen  4. Svartbakken  5. Die Werksebene Risøbank  6. Risøbank  7. Loshola  8. Der Sjøsandwald  9. Der Pier  a. Rundingen Spielplatz  
b. Lillebanken  c. Hobdeheia

Leinenzwang!

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Deutsch Übersetzung: Morten Bundgård