Deutsche befestigungen (1940-1945)

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Während des Krieges haben die Deutschen eine Reihe von Festungen und Befestigungen entlang der norwegischen Küste gebaut. In Mandal waren mehrere Festungsanlagen, die grössten auf Landehobde westlich von der Stadt. Aber in Furulunden wurde auch ausgebaut. Der grösste Ausbau waren Flugplatz und Hangar auf der Vestnesebene. In Furulunden wurden viele Befestigungen gebaut. Diese sind auf der Karte dokumentiert und eingetragen.

Spuren nach der deutschen Okkupation:

  1. Kallhammerodden – hier sind zwei Stellungen – Maschinengewehr/Mitrailleuse mit dazu gehörenden Laufgräben.
  2. Prestheia – hier ist ein einfacher Standplatz für Mitrailleuse/Maschinengewehr im Gebirge gebaut.
  3. Bankebucht – hier ist ein Laufgrab durch ein kleines Bergplateau gegen Bankebucht gebaut.
  4. Zwischen Sandbergs hei, dem Lusthaus und der Bankebucht haben die Deutschen eine Reihe von Baracken/Barackenlager aufgestellt.
  5. Sandbergs hei – ein Bunker wurde gebaut. Das Zufluchtszimmer führte quer durch die Hügellandschaft.
  6. Ein Bunker an der Bankebrücke im Beton mit relativ dicken Wänden und Dach. Am Brückenkopf war ein mobiler kleiner Kanon aufgestellt.
  7. Svineholmen- am äussersten Teil waren fünf kleine Bunker und Betonflächen für Aufstellungen von Geschützen gebaut.
  8. Der Werkskai-Spidsboheia- ein Schutz für die Wache am Pfad gegen die Hügellandschaft ist gebaut worden. Bei Spidsbo war ein Bunker teilweise im Gebirge gebaut, mit einem Betonüberbau über der Eingangspartei. Nach dem Krieg gesprengt worden.
  9. Hügellandschaft zwischen Spidsbo und Kanelstrand – bei Spidsbo waren Bunker gebaut – teilweise im Gebirge gesprengt, aber mit Dach und Wände über dem Ausgang betoniert. Laufgräben und Stellung für Geschützen wurden im Gebiet gebaut.
  10. Hügellandschaft zwishen Kanelstrand und Strumpestrand – hier waren Bunker gebaut, teilweise im Gebirge ausgesprengt, teilweise mit Wänden und Dach betoniert. Ein Schutz für Gewehrwache war aufgemauert und Laufgräben zur Stellung für Geschützen gebaut.
  11. Stumpestrand gegen Stumpeodden – hier waren Laufgräben gebaut und im Gebirge für Stellung für Geschützen im Gebiet geschossen/ausgegraben.
  12. Lordens Lusthaus –von der Niederseite des Lusthauses waren Laufgräben Richtung Lordestrand ausgegraben/gesprengt.
  13. Loshola- unterhalb des Pfades, unmittelbar vor dem Gipfel des Plateaus ist ein Fundament für Geschützen gebaut.
  14. Bestemor/Sjøsandweg – westlich vom Weg befindet sich ein betonierter Bunker vom Sand bedeckt.

Alle Gebäude auf Risøbank wurden von den Deutschen beschlagnahmt. Grosse Teile des Areals gegen das Meer waren mit Minen belegt, und es waren viele Stacheldrahtsperrungen. Nach dem Krieg wurden insgesamt 2.551 Minen aus dem Gebiet entfernt.

Deutsch Übersetzung: Morten Bundgård