Der Pier

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Der Mandalsfluss ist unter den 10 besten Lachsflüssen Norwegens. Der Fluss ist der südlichste Fluss Norwegens, und der Flusslauf endet in Mandal. Der Fluss geht hauptsächlich am Bundestrasse («riksvei») 455 durch den Mantal (den Talgrund Åseral, Marnardal und Mandal).

Seit älteren Zeiten war der Fischfang von Lachsen ein Teil der Haushaltung, und Bauern dem Fluss entlang hatten und haben ortsbestimmte Rechte zum Fischfang. Östlich der Flussmündung hatte Østerland Fischerei ihre Rechte. Die Lachsleiter oder "Tjell", wie sie genannt werden, wurden während Fischzüge nach Lachsen benutzt. Eine Wache sass im «Tjell» um nach Lachsen zu sehen, die gegen den hellen Flussboden aus dieser Höhe deutlich sind. Wenn man geruft hat: "Lachs im Fluss", wurde das Schleppnetz mit dem Ruderboot herausgesetzt und die Lachse wurden gefangen.

Durch die Jahre haben viele immer noch kleinere Teile dieser Fischzüge, da ursprüngliche Rechte den Erben in Erbschaftsteilungen verteilt worden sind. Heute wird nicht mit Fischzügen in der Flussmündung geangelt.


Ryvingen leuchtturm – liegt am östlichen in der förde

Das Leuchtturm ist das südlichste in Norwegen und befindet sich in Mandal Kommune. Das erste Leuchtturn wurde 1867 gebaut, denn ein neues im Jahre 1897. Als das Leuchtturm angezündet wurde, war es das zweitgrösste Licht der Welt. Es war 13 Male stärker als heute. Die Fischer hatten Angst davor, dass Fische und Seevögel aus Skagerrak verschwinden würden, wenn das Licht angezündet würde. Die Seeleuchte ist 22,5 Meter hoch und das Leuchtturn ist seit 2002 automatisiert. Durch das ganze Jahr gibt es Übernachtungsmöglichkeiten im Leuchtturm.


Hattholmen leuctturm

Das Leuchtturm wurde 1867 gegründet und hatte einen bemannten Antrieb bis 1984, als es automatisiert und entvölkert wurde. Am 6. Mai 1991 übernahm Mandal Kystlag die Verantwortung für den Antrieb und die Instandhaltung vom Leuchtturm. Es wurde gleichzeitig mit Ryvingen Leuchtturm gebaut und hat eine funktionelle und visuelle Verbindung dazu. Das Leuchtturmgebäude ist aus Holz und ist ein Wohnungshaus mit anderthalben Stöcken mit dazugehörendem Leuchtraum.

Das Leuchtturm hat einen Linsenapparat der 4. Ordnung aus 1931. Es wurde 1985 zum Sonnenzellenantrieb umgebaut. Die Anlage umfasst übrigens ein Nebenhaus, einen Hühnerstall, ein Maschinenhaus und eine Aufhängung für Seilbahn, Treppen und Brücke und auch einen Schuppen und Landung für Boote. Die Anlage wurde dafür zurechtgelegt, dass der Leuchtturmwärter und seine Familie dort wohnen konnten. Auf der kleinen Insel gibt es einen schönen Garten, der prachtvoll und nutzlich ist. Hattholmen Leuchtturm ist heute gehegt worden, laut des Gesetzes über kulturelle Denkmäler. In den Sommermonaten gibt es Möglichkeiten für Übernachtungen im Leuchtturm oder einen sogenannten «Leuchtturmurlaub».

Deutsch Übersetzung: Morten Bundgård